Wie es angefangen hat
Als ich das erste Mal eine Website von Null auf im Code gebaut habe, war mir sofort klar: Genau das ist mein Ding. Nicht wegen der Technologie an sich, sondern wegen dem, was dabei entsteht – ein Auftritt, der für ein Unternehmen wirklich arbeitet. Ich habe früh damit angefangen, echte Projekte umzusetzen. Neben meinem Wirtschaftsinformatik Studium, auf eigene Initiative.
Und als ich gemerkt habe, dass Kunden damit greifbare Ergebnisse bekommen – mehr Anfragen, mehr Glaubwürdigkeit, mehr Wachstum – war mir eins sofort klar: Das ist meine große Chance.
Der Schritt in die Selbstständigkeit
Nicht weil ich musste, sondern weil ich wollte. Ich will selbst entscheiden, mit wem ich arbeite, was ich baue und wie. Als Freelancer trage ich die volle Verantwortung – für jeden Pixel, jede Zeile Code und jede Deadline.
Das bedeutet: Wenn ich für dich arbeite, dann mit vollem Einsatz. Kein halbherziges Abarbeiten von Aufgaben, sondern echtes Interesse an deinem Business – und an einer Website, die das auch zeigt.
Wirtschaftsinformatik – Denken wie ein Unternehmer
Das Studium gibt mir etwas, das viele reine Designer nicht mitbringen: ich denke in Systemen, verstehe kaufmännische Zusammenhänge und kann eine Website aus der Perspektive des Unternehmens bewerten – nicht nur aus der des Designers.
Ich baue keine schönen Seiten. Ich baue Seiten, die für dein B2B-Geschäft arbeiten: klar strukturiert, schnell geladen, auf deine Zielgruppe zugeschnitten.